Die Mär von den tiefen Kosten
Im Rahmen seiner Sommerserie «Der WB geht fremd» imitiert der Willisauer Bote jeweils in Auftritt und Inhalt ein bekanntes Schweizer Medienprodukt. In der Ausgabe vom Freitag, 6. August 2010, war die «Weltwoche» die Inspirationsquelle für die «Napfwoche». Die Hauptstory ist dem Thema Gemeindefusionen gewidmet und stellt eine kritische Betrachtungsweise zur gängigen Einheitsmeinung in der Luzerner Presse dar. Einflüsse und Gedanken des Vereins «Gegen GrossLuzern» machen den Text «Die Mär von den tiefen Kosten» zu einem der besten Medienartikel, der in den letzten Jahren im Kanton Luzern erschienen ist. Überzeugen Sie sich selbst, hier ist der Text als PDF.
Abfuhr Fusion Entlebuch und der Flop GrossLuzern
Pirmin Meier startet öffentliche Debatte über Gemeindefusionen |
Fusionsgesetz mit direkter Demokratie unvereinbar!Der Verein Gegen GrossLuzern ist besorgt über den vom Kantonsrat für erheblich erklärten Vorstoss, ein Gesetz auszuarbeiten, das zu Gemeindefusionen animierende Finanzspritzen legalisiert. Das Fusionsgesetz ist mit dem verfassungsmässig garantierten Subsidiaritätsprinzip, dem Föderalismus und der direkten Demokratie unvereinbar.
Jahresbericht 2009-2010 Abstimmungskampf GemeindegesetzDer Beginn des Jahres 2009 stand voll im Zeichen der von unserem Verein erreichten Referendumsabstimmung gegen die Änderung des Gemeindegesetz. Der aufwendige Abstimmungskampf, den wir alleine auf weiter Flur zu führen hatten, verlangte uns viele Ressourcen ab. Die sehr bescheidenen finanziellen Mittel hatten wir mit umso mehr persönlichem Fleiss wett zu machen. Das überparteiliche Abstimmungskomitee bestand neben aus Erhard Scherer, Alexander Wili, Jörg Conrad, Gody Studer, Viktor Rüegg, Joe Willi, Anian Liebrand und Peter With.
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Die eindeutige Abfuhr der Entlebucher G4-Gemeindefusion ist ein grosser Erfolg. In einer
Abstimmungskampf Gemeindegesetz